Schlossberg-Höhlen Homburg

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Beschreibung

Kurzbeschreibung: 

Die Schlossberg-Höhlen in Homburg sind Europas größte Buntsandsteinhöhlen. Sie liegen unterhalb der Ruinen der Hohenburg auf dem Schlossberg und wurden um das 17. Jahrhundert von Menschenhand geschaffen und als Bergwerksstollen genutzt. Der abgebaute Sand eignete sich aufgrund seines hohen Quarzanteils besonder für die Glasherstellung, wurde aber auch als Scheuersand zur Reinigung, sowie als Formsand für die Eisenindustrie verwendet. Während des Zweiten Weltkriegs suchte die Homburger Bevölkerung in den Schlossberg-Höhlen Schutz vor den Fliegerangriffen. An die Sandsteinhölen schließt sich ein weiterer Bunkerbereich an, der Anfang der 50er Jahre für die damalige Regierung des Saargebiets angelegt wurde. In den Höhlen herrscht eine konstante Temperatur von 10 Grad Celsius. Von der Altstadt sind die Höhlen über einen Treppenzugang zu erreichen. Wer mit dem Auto anreist, kann auf dem Schlossberg parken. Auch von hier führt eine Treppe zum Eingang der Schlossberghöhlen.

drehrelevante Fakten

Öffnungszeiten: 
April bis Oktober: 9 bis 17 Uhr; Februar, M%uFFFDrz und November: 10 bis 16 Uhr; Januar und Dezember geschlossen
Nutzung: 
Tourismus
Zustand: 
Saniert; Die Eingangsebene ist nach bergbautechnischen Vorgaben gesichert. Die weiteren Ebenen sollen Zug um Zug ebenfalls ausgebaut und zugänglich gemacht werden.
Innenarchitektur: 
Die Schlossberghöhlen wurden in jüngster Vergangenheit mit Sicherheitseinrichtungen aus Beton und Stahl ausgestattet.
Mögliche Störfaktoren: 
Während der Öffnungszeiten evtl. St%uFFFDrger%uFFFDusche durch Besucher der H%uFFFDhle; in der H%uFFFDhle liegt die Temperatur bei konstanten 10 Grad Celsius. Die Luftfeuchtigkeit betr%uFFFDgt ca. 90%.
räumliche Einschränkungen: 
Nach Absprache
zeitliche Einschränkungen: 
Nach Absprache

Versorgung

Sanitäre Anlagen: 
Vorhanden

Kontakt

Steffen Conrad
Karte: