Montanindustrie

Diese Museumsanlage der ehemaligen Schieferindustrie umfasst 26 Gebäude, die auf den Anfang des 20. Jahrhunderts zurückgehen.

Als größter und einziger vollständig erhaltener Bergbaustandort in Frankreich stellt das Bergbaumuseum Carreau Wendel LA MINE mit seiner Lage im Herzen Europas eines der wichtigsten Zentren für die

Mehrere Arbeitersiedlungen mit charakteristischen Arbeiterhäusern erstrecken sich an mehreren Hügeln der Stadt Villerupt. Die unterschiedlichen Viertel haben jeweils einen eigenen Baustil. Die meisten dieser Häuser wurden in den 1920er Jahren errichtet. Teilweise lange Fluchten von Reihenhäusern. Ebenfalls typisch für die Stadt sind die vielen Treppen, die die einzelnen Straßen an den Hügeln verbinden.

Der Rischbachstollen ist Teil der ehemaligen Steinkohlengrube St. Ingbert, die 1959 ihre Tore schloss. Der heute zugängliche Teil des Stollens wird seit ca. 1990 von engagierten ehemaligen Bergleuten wieder mit Leben erfüllt und als Zivilschutzeinrichtung unterhalten.

Den Steinbruch gibt es seit 1979. Abbau von Andesit durch Sprengungen (14 tägig). Auf 12 Hektar ist zur Zeit der Abbau im Gange, dabei wurde eine Tiefe von 80 Meter erreicht.

Das Kupferbergwerk Düppenweiler wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts durch Remacle de Hauzeur, ein Wallone, eingerichtet.

Leicht abschüssige Sackgasse, neben dem Gelände des ehemaligen Bergwerks Grube Reden.
Neue Treppenanlage am unteren Ende. 
Ensemble großer Wohnhäuser
Blick auf den Förderturm.

Fast 150 Jahre lang wurde in Reden das schwarze Gold aus der Erde geholt.

Auf dem ehemaligen Gelände des Neunkircher Eisenwerks entstand im Laufe der 90er Jahre ein etwa 40 Hektar großes Hüttenareal, auf dem mehrere Monumente und Relikte aus der Hüttenära zu bestaunen sind.

Im Sommer wird die Anlage gerne für Veranstaltungen mit einem eher rustikalen Charakter genutzt.

Seiten