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Fußgängerzone im Zentrum der Stadt. Ein Kneipenviertel mit Restaurants und Cafés. Im Sommer Bestuhlung vor den Häusern. Hier sind noch einige der typischen zweigeschossigen Handwerkerhäuser der Festungszeit der Stadt erhalten. Charakteristisch sind die schmalen Häuserfronten, die Holzklappläden und die Mansardendächer. Weiter findet man hier einige Bürgerhäuser die um die Jahrhundertwende entstanden sind. Alles wurde inzwischen liebevoll restauriert.

Im Jahr 2007 wurde im Zentrum der Stadt Lebach, zwischen dem Flüsschen Theel und der Hochtrasse der Umgehungsstraße, der "Asiatische Garten" fertiggestellt.
Er entstand nach dem Vorbild traditioneller chinesischer Gartenanlagen und ist der einzige seiner Art im gesamten Saarland. Das 2.400 Quadratmeter große Gelände wurde im Rahmen einer Beschäftigungs- und Qualifizierungsmaßnahme von Asylbewerbern angelegt.

Der Bliesgau Radweg ist eine Rundtour durch den malerischen Bliesgau. Er startet in Richtung Blieskastel und führt dann auf den Saarland-Radweg auf der stillgelegten Bahntrasse durch das Bliestal.

Der Bohnental-Rundwanderweg verbindet die fünf Orte des Bohnentals: Scheuern, Neipel, Dorf im Bohnental, Lindscheid und Überroth-Niederhofen. Zuwege von allen Ortsteilen sind angelegt. Die Wanderung geht über hügeliges Gelände mit mehreren Steigungen und ist als mittelschwer einzustufen.

1748 verlegte Freiherr Lothar Franz von Kerpen (aufgrund seiner Funktionen als Beamter des Kurfürstentums Trier und als Ritterhauptmann des niederrheinischen Kantons der Reichsritterschaft) seinen Wohnsitz nach Koblenz, sodass ab diesem Zeitpunkt ein Amtmann der Burgverwaltung vorstand. Freiherr Franz Georg von Kerpen verlor 1794 durch den Einmarsch französischer Revolutionstruppen seine Hoheitsrechte als Landesherr, erhielt die Burg jedoch 1806 unter Napoleon als Privatbesitz zurück. Er starb im Jahr 1825 ohne männliche Nachkommen. Nachdem seine Töchter die Burg 1830 an den Bergrat Leopold Sello verkauft hatten, verfiel die Anlage rasch, da sie der Umgebung als Steinbruch diente. Anfang des 20. Jahrhunderts erwarb die Gemeinde Illingen den Komplex und leitete erste Sanierungsmaßnahmen ein. 1951 wurde der verbliebene Rundturm der Kernburg saniert und ist seitdem eines der Wahrzeichen von Illingen.

Der Erzgräberweg ist einer der Saar-Lor-Lux-Kulturwanderwege und führt zu den Zeugnissen der vorindustriellen Erzverhüttung in Schmelz. Startpunkt ist der Wanderparkplatz „Dreihausen" (Ambetstraße). Der Weg führt entlang des Sollbaches zu den aufgelassenen Erzgruben, die aufgrund ihrer Größe das Ausmaß der Abbautätigkeit erkennen lassen.

Ehemalige Berghalde aus antrazitgrauem Waschbergematerial aufgeschüttet. 80 bis 90 Meter über dem umgebenden Gelände mit steilen Flanken. Die Plateuafläche ist ungefähr 10 Hektar groß.

In der barocken Altstadt von Blieskastel befindet sich einer der bedeutendsten Brunnen der Stadt, der Herkulesbrunnen.

Der Kaltensteinpfad ist ein Prädikatswanderweg (Traumschleife) in Form einer liegenden 8. Naturwaldpfade durch abwechslungsreichen, urwaldähnlichen Wald (Relikte der Orkane von 1990) werden an einer historischen Pferdetränke und den "Kaltensteinen" vorbei über den Gipfel des Hoxbergs geführt. Der steile, lange Aufstieg zum Hoxberg macht den 7,8 km langen Weg mittelschwer. Der Weg wurde vom Deutschen Wanderinstitut mit 56 Erlebnispunkten bewertet.

Das reiche Erbe der Vor- und Frühgeschichte wird anhand von Informationstafeln und ausgesuchten Originalexponaten verdeutlicht.

Fest- und Marktplatz im Herzen der Barockstadt Blieskastel. Er diente der königlich-bayerischen Garnison im 19. Jahrhundert als Parade- und Exerzierplatz.

Familiengeführtes Traditionshotel mit 4 Sternen. Gelegen am Stadtrand von Völklingen in einer ausgedehnten eigenen Parkanlage mit 8000 Quadratmetern und uralten Kastanienbäumen.

Der rund 7 km lange Prims-Theel-Erlebnisweg ist ein Gemeinschaftsprojekt der Gemeinden Schmelz, Nalbach und der Stadt Lebach.

Verwaltungssitz der Stadtverwaltung von Blieskastel. Moderner Verwaltungsbau mit Elementen der 1970ger Jahre.

Das Rathaus wurde am 02.10.1926 eingeweiht. Seinem Baustil nach ist es dem Neoklassizismus zuzuordnen. Seine weithin sichtbare, matt glänzende Kuppel wurde zum Wahrzeichen des Ortes Wemmetsweiler. Nachdem das Gebäude bis zur Gebiets- und Verwaltungsreform im Jahre 1973 Sitz der Verwaltung der amtsfreien Gemeinde Wemmetsweiler war, beherbergt es nun noch einen Teil der Kommunalverwaltung der Gemeinde Merchweiler, die Sozialstation und eine Gaststätte.

Marktplatz im Zentrum der Gemeinde Riegelsberg. Ort für Festivitäten und den Wochenmarkt.

Saarbrücken verdankt seine Entwicklung der Kreuzung traditioneller Straßen, die als europäische Fernwege benutzt wurden. So auch am Kreuzungspunkt der röm. Straßen Metz-Worms und Trier-Straßburg.

Das Saarbrücker Schloß stammt aus der Mitte des 18.Jahrhunderts. Nach Plänen des Saarbrücker Baumeister F.J. Stengel wurde es von Fürst Wilhelm-Heinrich von Nassau-Saarbrücken gebaut.

Der St. Johanner Markt ist ein Marktplatz im Zentrum von Saarbrücken. Er gehöte ehemals zur selbständigen Gemeinde St. Johann und ist heute ein belebter Stadplatz im Zentrum mit einer Vielzahl von Cafés, Bars und Geschäften.

Der St. Wendler Weihnachtsmarkt befindet sich in der Innenstadt. Zahlreiche Buden befinden sich um den Fruchtmarkt und auf dem Schlossplatz.

Die Talsperre Nonnweiler hat mehrere Aufgaben: Das Bereitstellen von Trinkwasser, die Lieferung von Kühlwasser für das Kohlekraftwerk Bexbach, die Niedrigwassererhöhung in Prims und Blies, den Hochwasserschutz an der Prims sowie die Stromerzeugung.

Das Webenheimer Bauernfest ist eines der größten Volksfeste des Saarlandes und wird jährlich in der zweiten Juliwoche gefeiert. Veranstaltungsort ist die Festwiese im Blieskasteler Stadtteil Webenheim. Pferdemarkt, Jahrmarktrummel und die Präsentation bäuerlichen Lebens im Bliesgau sind wesentliche Bestandteile des Volksfests .

Die Hüttersdorfer Weinscheune stellt ein klassisches "Süddeutsches Bauernhaus" dar, das 2003 zu einem Wohnhaus mit Vinothek und angeschlossener Weinstube umgebaut wurde.