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Auf dem ehemaligen Gelände des Neunkircher Eisenwerks entstand im Laufe der 90er Jahre ein etwa 40 Hektar großes Hüttenareal, auf dem mehrere Monumente und Relikte aus der Hüttenära zu bestaunen sind.

Die Bergwerkssiedlung der Mine „Maybach“ wurde zwischen 1901 und 1905 bzw. 1910 gebaut.

Der Rischbachstollen ist Teil der ehemaligen Steinkohlengrube St. Ingbert, die 1959 ihre Tore schloss. Der heute zugängliche Teil des Stollens wird seit ca. 1990 von engagierten ehemaligen Bergleuten wieder mit Leben erfüllt und als Zivilschutzeinrichtung unterhalten.

Das E-Werk in Saarbrücken ist eine Veranstaltungshalle mit einer Fläche von ca. 1900m² (29,9m x 63,5m) und bietet Platz für etwa 3500-4000 Zuschauer.

In einen ungefähr 30 m hohen Buntsandstein-Hang neben der ehemaligen Grube Velsen wurden Strecken (Gesamtlänge 700m) auf drei Sohlen getrieben und technisch so eingerichtet, dass der Untertagebereich sowie die Ausstattung einem Steinkohlenbergwerk unter Tage entspricht.

1887 wurde die Grube Göttelborn gegründet. Unter Aufsicht eines Steigers und eines Berginspektors begannen 13 Bergleute mit der Arbeit.

Fast 150 Jahre lang wurde in Reden das schwarze Gold aus der Erde geholt.

Ehemaliges Steinkohlebergwerk. 1963 in Betrieb gegangen. Als damals modernstes Bergwerk der Welt. Betrieb 2005 eingestellt. Denkmalgeschützt. Stahlbetonförderturm. Magazingebäude, Waschkaue.

Das Kupferbergwerk Düppenweiler wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts durch Remacle de Hauzeur, ein Wallone, eingerichtet.

Im Sommer wird die Anlage gerne für Veranstaltungen mit einem eher rustikalen Charakter genutzt.

Die aufgrund von Grubenarbeiten in die Schieflage geratenen Häuser befinden sich in Sulzbach in der Rote-Weiher-Straße.

Leicht abschüssige Sackgasse, neben dem Gelände des ehemaligen Bergwerks Grube Reden.
Neue Treppenanlage am unteren Ende. 
Ensemble großer Wohnhäuser
Blick auf den Förderturm.

Den Steinbruch gibt es seit 1979. Abbau von Andesit durch Sprengungen (14 tägig). Auf 12 Hektar ist zur Zeit der Abbau im Gange, dabei wurde eine Tiefe von 80 Meter erreicht.

Die Völklinger Hütte im saarländischen Völklingen war über ein Jahrhundert lang ein Eisenwerk. Sie wird oft als Ikone der Industriekultur oder als Kathedrale der Arbeit bezeichnet.