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Im Herzen von Saarbrücken gelegen, wurde zwischen 1754 und 1763 die Basilika St. Johann erbaut. Prinz William Henry, der das für den Bau der Basilika notwendige Holz lieferte, wählte Friedrich Joachim Stengel als Architekten für das Projekt.

Die gotische Chorhalle der Deutschherrenkapelle ist das älteste erhaltene Bauwerk in Saarbrücken (ungefähr um 1248 fertiggestellt). Das im 18. Jahrhundert zerstörte bunte Kirchenglasfenster, trug das Wappen der Gründer und schließt darauf, dass der Ursprung der Kapelle auf die erste Hälfte des 13. Jahrhunderts zurückzuführen ist.

Die neogotische Johanneskirche wurde 1894-1898 als zweite evangelische Kirche in der Saarbrücker Innenstadt gebaut. Entworfen wurde sie vom St. Johanner Architekten Heinrich Güth.

Im Höchster Wald von Steinbach errichtete am Standort der heutigen Marien-Kapelle im Jahr 1910 der Bergmann Johann Kuhn  aufgrund eines Traumes eine kleine Mariengrotte.

Die katholische Kirche St. Michael wurde 1923/24 errichtet. Der eigenwillige Baustil der Kirche verschleiert ein wenig ihr Alter. Sie wirkt älter als sie ist.

Die Ludwigskirche und der Ludwigsplatz wurden von 1762 bis 1775 von Friedrich Joachim Stengel erbaut. Der Platz wurde im Zuge der Stadterweiterung geschaffen.

Kapelle im Bereich des Lebacher Schulareals.

Die aus rotem Sandstein gebaute Stiftskirche St. Arnual ist einer der wenigen Hochgotikbauten im Saarland. Der Bau der dreischiffigen Basilika dauerte von etwa 1315 bis 1390.