Neunkirchen

Das Wagwiesental in Neunkirchen ist der größte Grünzug in der Innenstadt. Hier drehen nach Feierabend Neunkirchens Jogger und Marathonläufer gerne ihre Runden. Außerdem gibt es im Bereich nahe der Blies einen Bolzplatz und eine Skateranlage, die man über asphaltierte Wege erreichen kann.

Ein beliebtes Wochenendziel ist der Gutsweiher in Furpach, in dessen unmittelbarer Nähe sich das historische Hofgut Furpach befindet. Der Weiher entstand 1564 durch Aufschüttung eines Dammes über die alte Furt. Es entstand eine Wasserfläche, die damals als Fischteich benutzt wurde.

Die Falkenstraße in Neunkirchen ist eine Nebenstraße in der Innenstadt mit einigen Wohnhäusern. Interessant sind die alten Wohnhäuser aus Backstein, welche alle zur selben Zeit entstanden sind, was die Straße zu einem sehr interessanten Szenenbild machen kann.

Merchweiler war ursprünglich ein Bauerndorf, im 18. Jahrhundert entstanden jedoch auch Industriebetriebe, unter anderem eine Glashütte, eine Steinkohlengrube und eine Ziegelei.

Das Rathaus in Wemmetsweiler ist nach seinem Baustil ist es dem Neoklassizismus zuzuordnen. Die großzügige Planung repräsentierte wohl auch das Selbstbewusstsein der neu entstandenen Bürgermeisterei. Seine weithin sichtbare matt glänzende Kuppel wurde zum Wahrzeichen des Ortes Wemmetsweiler.
Innerhalb des Gebäudes ist der Kuppelsaal von herausragender Bedeutung. Er dient als Sitzungs- und Veranstaltungsort.

Der Verkehrskreisel am Rathaus in Wemmetsweiler verbindet vier große Hauptstraßen und ist über der örtlichen Bahnstrecke gelegen. Er ist modern gestaltet und ortsbildprägend.

An der Ecke Eppelborner Straße/Zum Bach im Ortsteil Eppelborn-Habach steht das „Bauernhaus Habach“, das die Gemeinde Eppelborn 1990 erwarb und in den folgenden vier Jahren restaurierte. Am 2. Juni 1994 wurde das Bauernhaus der Öffentlichkeit übergeben. 1995 erfolgte die Übertragung des Gebäudes an die „Stiftung Kulturgut Gemeinde Eppelborn“. In dem Haus wird das „Leben auf dem Lande“, wie unsere Vorfahren in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts lebten und arbeiteten, dokumentiert.

Die Kriegergedächtniskapelle Maria Hilf wurde nach zwei Jahren Bauzeit am 6. September 1936 durch Pastor Bernardi eingeweiht. Die Altarweihe fand vier Jahre später am 8. September 1940 statt. Das Bischöfliche Generalvikariat hatte Pastor Bernardi aber bereits 1938 - vorerst für ein Jahr - erlaubt, wöchentlich eine Heilige Messe in der Kapelle zu feiern.

Das Rathaus wurde am 02.10.1926 eingeweiht. Seinem Baustil nach ist es dem Neoklassizismus zuzuordnen. Seine weithin sichtbare, matt glänzende Kuppel wurde zum Wahrzeichen des Ortes Wemmetsweiler. Nachdem das Gebäude bis zur Gebiets- und Verwaltungsreform im Jahre 1973 Sitz der Verwaltung der amtsfreien Gemeinde Wemmetsweiler war, beherbergt es nun noch einen Teil der Kommunalverwaltung der Gemeinde Merchweiler, die Sozialstation und eine Gaststätte.

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